Kampfkunst Beweise

Erfahrungsberichte zu den folgenden die Fragen:

1.    Wie bist du zu uns gekommen?
2.    Worauf würdest Du am wenigsten verzichten?
3.    Was ist Deine Hauptmotivation zur Kampfkunst?
4.    Wie findest du den Preis von den Kursen. Hältst Du ihn für gerechtfertigt?
5.    Hast Du Dir auch andere Sachen angesehen, was hast Du erlebt?
6.    Warum ist Dir die Unterrichtsqualität so wichtig?
7.    Wie lange machst du das schon?
8.    Welchen Nutzen hast Du bisher davon gehabt?
 
 
 
Maik Druschky, 23 Jahre, Aubi Industriekaufmann

Zu 1)
Da ich mit 13 Jahren mit dem Kickboxen begonnen habe und mehrere Jahre diese Kampfsportart ausübte, kam mir nie der Gedanke, ob es das Richtige für mich war, da ich keine vergleichbaren Sportarten betrieben hatte. Mit 19 Jahren fasste ich dann den Entschluss mich umzuorientieren. Ich besuchte eine Kampfsport (-kunst)  Schule nach der anderen, fühlte mich jedoch nie wirklich wohl. Dann las ich zufällig die Worte "Genial statt brutal" auf einem Schild, das unscheinbar neben der Straße hing und ich wusste sofort, dass das Richtige für mich sein könnte. Ich wählte sofort die Nummer, die auf dem Schild mit dem "genialen" Spruch stand und wurde sofort zum Probetraining eingeladen. Ich wurde sofort vom Lehrer und den Schülern freundlich ohne Zögern in die Gruppe aufgenommen und bin bis heute froh auf dieses Schild aufmerksam geworden zu sein.
 
Zu 2)
Es gibt wirklich viele positive Punkte bei Egnoka, die einem ins Auge springen, wenn man zuvor in durchnittlichen Kampfsport (-kunst) Schule trainiert wurde. Aber am wenigsten verzichten würde ich mit Sicherheit auf das freundliche und hilfsbereite Umfeld. Schon seit dem ersten Tag fühlte man sich wohl und wollte nicht nur an einem Tag in der Woche zum Trainieren vorbeikommen.
 
Zu 3)
Meine Motivation WAR diese Art von Kampfkunst kennenzulernen. Ich wollte wissen, ob es was für MICH ist und nicht wieder einfach eine sinnlose Zeitvergeudung ist, wie viele andere davor.
Meine Motivation IST nun zu lernen. Mehr zu lernen...mehr zu trainieren, bis meine Knochen und meine Bandscheiben sagen: Danke es reicht! Aber bis zu diesem Moment, will ich besser werden und weiter von ausgezeichneten Trainern in die Form gebracht werden, von der ich heute nur träumen kann!
 
Zu 4)
Das ist ein schwieriges Thema, weil ich die Ansicht vertrete, dass Qualität seinen Preis haben muss. Deswegen finde ich den Preis als gerechtfertigt, kann jedoch jeden verstehen, der diesen Preis für zu hoch empfindet und eventuell woanders trainieren geht. Nur muss man bedenken, dass der Preis nicht alles ist, sondern das, was letzten Endes bei rumkommt und bei Egnoka ist das Preis Leistungsverhältnis unschlagbar.
 
Zu 5)
Ich werde hier keine Schule, in der ich trainiert habe, namentlich erwähnen, aber ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich mich damals viel umgeschaut habe und auch viele Probetrainings absolviert habe. Bei den meisten davon waren die Räume überfüllt, die Trainer überfordert und es gab keine klare Struktur im Training. Mal wurde abgehärtet, wenn Zeit zur Verfügung war, gab es Übungskämpfe, dann ist das Training ausgefallen, weil es zu wenig Trainer gab und die Preise waren oft nicht den Leistungen der Trainer und der Location vor Ort angepasst.
 
Zu 6)
Ich finde Unterricht hat immer etwas mit Nachhaltigkeit zu tun. Was nützt der Inhalt des Unterrichts, wenn man es am nächsten Tag vergessen hat und auch keine Lust drauf hat es erneut zu lernen, weil der Trainer es gelangweilt oder gestresst gelehrt hat. Die Qualität ist, neben der Atmosphäre, das Wichtigste beim Trainieren.
 
Zu 7)
Ich bin knapp ein halbes Jahr jetzt dabei. Es werden aber viele weitere halbe Jahre folgen!
 
Zu 8)
Ich habe schon nach den ersten Wochen konkrete Verbesserungen gespürt. In meiner Wahrnehmung gegenüber der Haltung meines Körpers, d.h. ich arbeite im Büro und hänge nicht wie ein nasser Lappen in meinem Stuhl. Weiterhin bin ich durch das ganze Dehnen am Anfang des Trainings wesentlich gelenkiger geworden (Das kommt beim weiblichen Geschlecht gut an ;-))
Aber der wichtigste Punkt für mich persönlich ist die nie-da-gewesene Ruhe. Früher war ich impulsiv und leicht reizbar, aber das gehört nun der Vergangenheit an. Ich sehe die Dinge nun aus einer anderen, objektiveren Perspektive als früher und dafür bin ich Hans und seinem Team von Trainern dankbar. Ich kann jedem nur ans Herz legen mal ein Probetraining mitzumachen und der Rest... der kommt von ganz allein!


Andreas Wark, 46 Jahre

Seit vielen Jahren begleiten mich, durch die Krümmung eines Wirbels, teilweise unangenehme Rückenschmerzen, die sich bis in das linke Bein runterziehen. Ärzte sagten mir, damit müsse ich leben und ich sollte vielleicht regelmäßig Sport treiben. Deshalb begann ich 1996 mit Fitness. Die Schmerzen linderten sich nur zeitweise etwas.

Im März 2012 war ich bei einem Wochenendseminar bei der EGNOKA Schule. Die einfachen und effektiven Übungen, die Hans mit uns praktizierte, linderten noch am selben Tag meine Schmerzen spürbar. Trotzdem gelang  es mir erst zum November 2012 mich  endgültig  anzumelden. Seitdem trainiere ich regelmäßig 2-mal pro Woche Shaolin Chi Kempo. 

Meine Rückenprobleme sind Vergangenheit. Hans und seine über 40 jährige Erfahrung in Kampfkunst, Yoga und Qi Gong, gepaart mit seiner menschlichen Art, machen ihn zum Meister auf seinem Gebiet. Jeder, der bei der „EGNOKA Schule“ anfängt  regelmäßig zu trainieren, wird  an die Hand genommen und individuell betreut.

Somit ist ein schneller und spürbarer Fortschritt mit jeder Stunde erlebbar. Ich bin 46 Jahre und kann nur sagen: Leute gebt euch die Chance und meldet euch zu einem Wochenendseminar bei Hans Hendricks an. Die Magie seines Könnens am eigenen Körper zu erleben, gibt  ein total neues Lebensgefühl. Das bei regelmäßigem Training dauerhaft anhält.


Kirsten Schönfeld, 39 Jahre

Kempo ist toll! Es macht Spaß ! Es bringt mich wieder zu mir! Wenn ich beim Training war, kann ich wieder klar denken, klare Entscheidungen aus mir selbst heraus treffen und muß mich nicht so schnell aufregen wie sonst. Gerade auch als Ausgleich zu meinem Beruf im therapeutischen Bereich und meinem Alltag als Mutter zweier kleiner Kinder ist Kempo für mich eine sehr wirkungsvolle Methode um den Kopf wieder frei zu bekommen.

Ich hab es bisher als Zugang zu meiner Kraft und meiner Lebensfreude erfahren. Auch innere Grenzen werden berührt und erweitert. So habe ich zum Beispiel während meines ersten Intensivseminars hauptsächlich gegen meinen Dickkopf und meinen Ehrgeiz gekämpft, alles gleich perfekt können zu müssen. Ich glaube in dieser Hinsicht kann  Kempo  für mich auch ein Weg sein, einen sanfteren Umgang mit mir selbst zu lernen.

Besonders  positiv ist mir der Umgang der Schüler untereinander aufgefallen. Die Schüler die schon länger dabei sind helfen den anderen. So etwas  wie Neid oder Konkurrenzverhalten habe ich nicht entdecken können. Nicht  zuletzt haben Fröhlichkeit und Authentizität meines Lehrers mich überzeugt und mir geholfen dabei zu bleiben, mich zeigen und entwickeln zu können. Ich kann das Kempo Training bei Egnoka Allen wärmstens empfehlen die einen Ausgleich zum Alltagsstress suchen und sich  auch innerlich weiterentwickeln wollen.


Anja Thiede, 45 Jahre, Personalkauffrau

Als ich im März 2012 mit dem Training begann, war ich schon einige Jahre scheu um EGNOKA herumgeschlichen. Macht es anders kann ich nur sagen! Zwischenzeitlich ist meine Knieverletzung Dank der genauen Anleitung im Training, sich Gelenke-schonend zu bewegen, Vergangenheit. So lernte ich nun nach 44 Jahren in diesem Leben noch richtig zu gehen!

Das Training durchdringt aber vor allem auf wundervolle Weise alle Lebensbereiche – für mich u.a. ein Mehr an Energie, Kraft, Standfestigkeit im doppelten Sinne und Mut, die mir schon bei mancher (verbalen) Auseinandersetzung, die ich früher sicherlich umgangen wäre, sehr hilfreich zur Verfügung stand. In dieser Zeit, in der so vieles im Alltag an Leistung geknüpft ist, empfinde ich es als absolut wohltuend, so individuell gefördert und gefordert zu werden.

Ich bin begeistert vom Training, von der so fürsorglichen, motivierenden und von Herzen kommenden Anleitung der Trainer und der Gute Geist der Akademie, der alles durchdingt. Dankeschön einmal an dieser Stelle! Und ja es ist wirklich so, man fühlt sich erfrischt und heiter…!


Stefan Görgner, 27 Jahre, Sänger

Für mich war es das erste Qualifikationswochenende im Shaolin Chi-Kempo. Da ich als freischaffender Sänger stets sehr viel unterwegs bin und die Trainigsstunden nur sporadisch besuchen kann, wollte ich diese Chance, ein ganzes Wochenende lang zu trainieren unbedingt nutzen. Was mich dort erwartete sah offen gesagt etwas anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte.

Ein und dieselbe Übung 100 Mal zu wiederholen entsprach nicht direkt meinen Vorstellungen. Vielmehr dachte ich, man würde sehr viele unterschiedliche, neue Dinge lernen. Doch den Effekt und die Nachwirkung dieses Wochenendes kann ich nur als gigantisch bezeichnen.

Durch die Tiefe und Intensität mit welcher man die Übungen auszuführen und immer mehr in sie hinein zu spüren versuchte, begann der Körper plötzlich, völlig neue Bewegungsmuster anzunehmen. Auf einmal wurden die Bewegungen wirklich nahezu synchron und entspannt. Schon während des Wochenendens war es mir möglich die einzelnen Schritte einer vollständigen und für mich komplett neuen Kata sehr schnell auf zu nehmen und um zu setzten.

Das Erstaunlichste für mich war die Tatsache, dass ich nach dem Wochenende natürlich sehr müde doch trotz allem mindestens genau so energetisch und kraftvoll war. Ich konnte kaum glauben, dass ich Am Montag Abend nach dem Qualifikationswochenende gleich wieder zum Training wollte. Besonders verblüffend war es für mich, dass ich dort plötzlich nicht nur alle bekannten Verteidigungen etc. viel sicherer ausführen sondern auch neue Verteidigungen extrem schnell lernen konnte.

Auch hatte sich meine Bewegungsart im Schattenkampf völlig verändert. Die Bewegungen begannen zu fließen und mein Schultern sich allmählich zu entspannen. Alles in allem denke ich, dass ich allein an diesem Wochenende einen Fortschritt von vielen Monaten erzielen konnte. Ganz abgesehen von der inneren Ruhe und zunehmenden Ausgeglichenheit, die auch für meinen Beruf enorm wichtig ist. Einen perfekteren körperlich geistigen Ausgleich als Kempo kann ich mir gar nicht vorstellen.


Patryk Wesolowski, 13 Jahre, Schüler

Mir gefällt die Egnoka Schule sehr gut, da der Unterricht sehr viel Spaß macht und ich hier sehr schnell lerne, mich selbst zu verteidigen. Andere positive Nebeneffekte sind eine gute Figur und eine viel bessere Kondition. Außerdem ist man lockerer und man lernt mit mehr Geduld an Probleme heranzutreten.

Als ich das erste Mal in der Schule war, war ich unsicher und ich hatte Angst, dass ich die Übungen überhaupt nicht kann, aber Hans und die Anderen halfen mir bei den Übungen und es war kein Problem sich in die Gruppe einzugliedern.

Ich kann euch die Egnoka Schule nur empfehlen, denn der Unterricht macht Spaß und ich glaube ihr werdet die gleichen positiven Erfahrungen machen wie ich. Katrin Sangi, Übersetzerin Ich habe bisher seit 10 Jahren Erfahrung mit iranischem Kung Fu ( Toa und Full Contact zwischendurch mit Unterbrechungen) gehabt; da ich schon von Kind an schon immer Sport getrieben habe (Karate, Skilaufen, Ballett, Reiten, Yoga), fiel mir die körperliche Anstrengung beim Kung Fu nicht sonderlich schwer (Medaillen Gewinnerin bei der Kung Fu Bundesmeisterschaften im Teheran).

Während dieser Zeit habe ich aber immer die meditative Seite des Kung Fu’s vermisst. Seit einigen Monaten besuche die Egnoka-Schule, und ich war überrascht dass am Anfang jeder Stunde die Teilnehmer das Training mit Yoga beginnen und fast alle trotzt dem schlank und trainiert sind; die Konzentration des Teilnehmers erhöht sich mit der Zeit und die Kung Fu – Formen finden mehr im Kopf statt und das muss dann automatisch körperlich umgesetzt werden; ganz ohne Zwang.

Deshalb es ist mir bewusst geworden, dass die Meditation „in sich kehren“ für Kung Fu- Training notwendig ist. Auch die von Meister Hendricks eingesetzte Schattenkampftechnik während des Trainings verstärkt die Fähigkeit die Bewegungsabläufe des Gegners besser einzuschätzen.


Thomas Thiet, 43 Jahre, Pressereferenter

Als Sportbegeisterte kennt Ihr doch sicher dieses Gefühl, wenn am Morgen nach dem Training jeder Muskel weh tut. Das könnt Ihr zukünftig vergessen! Wäre nicht der Wecker, Ihr bekämt gar nicht mit, dass Ihr wach seid.

Aber zum Glück gibt es ja auch andere Anzeichen, die einem bewusst machen, dass man Sport gemacht hat. Ihr könnt Euch zum Beispiel im zarten Alter jenseits der 40 Jahre wieder in die Grätsche setzen, ohne Euch gleich Sorgen um all Eure Bänder und Sehnen machen zu müssen. Oder Ihr kommt auf einmal wieder mit den Händen auf den Fußboden, ohne Euch fast hinlegen zu müssen. Überhaupt:

Der Boden entwickelt sich zu einem regelrechten Freund, dem Ihr mit Freude entgegen fallt. All das natürlich nur unter der Voraussetzung, Ihr setzt Euch in Bewegung und macht hier mit. Für mich ist das jedenfalls eine einfach geniale Erfahrung nach 20 brutalen Jahren Handballspielens.

Marwin Meißner & Niko Burkart, Alter 17 & 17 Jahre, Beruf: Schüler

Hi, wir sind beide 17 Jahre alt und gehen in die 11. Klasse. In der EGNOKA Schule trainieren wir seit 2 bzw. 2 1/2 Jahren Shaolin Chi-Kempo. Durch das praktizieren von Kung Fu sind wir ausgeglichener und in gewisser Hinsicht aktiver geworden.

Besonders gefällt uns die spezielle, von Hans entwickelte, Lernmethode, in der man die Übungen in Abschnitte unterteilt und somit präziser und schneller lernt. Außerdem lässt einen das beim Training entwickelte Bewusstsein offener an Probleme herantreten. Wir empfehlen die EGNOKA Schule jedem weiter, der Spass an Kampfsport hat.

mfg marwin und niko

Sherin H., 34 Jahre, Webdesignerin

Das schöne an der Egnoka-Schule ist, das jeder so kommen kann, wie er/sie ist und genau da anfangen kann. Für mich ist das Shaolin Chi Kempo ein Weg die Yin- und Yang-Kräfte, also das Sanftheit und Kraft/Stärke zu spüren und durch das aufmerksame Ausführen der Bewegungsabläufe in mir in Einklang zu bringen.

Ich bekomme ein immer tieferes Gefühl für meinen Körper und seine Energie. Eine Reise die nie endet und auf der es immer etwas zu entdecken gibt.

Katrin Sangi, Übersetzerin

Ich habe bisher seit 10 Jahren Erfahrung mit iranischem Kung Fu ( Toa und Full Contact zwischendurch mit Unterbrechungen) gehabt; da ich schon von Kind an schon immer Sport getrieben habe (Karate, Skilaufen, Ballett, Reiten, Yoga), fiel mir die körperliche Anstrengung beim Kung Fu nicht sonderlich schwer (Medaillen Gewinnerin bei der Kung Fu Bundesmeisterschaften im Teheran). Während dieser Zeit habe ich aber immer die meditative Seite des Kung Fu’s vermisst.


Seit einigen Monaten besuche die Egnoka-Schule, und ich war überrascht dass am Anfang jeder Stunde die Teilnehmer das Training mit Yoga beginnen und fast alle trotzt dem schlank und trainiert sind; die Konzentration des Teilnehmers erhöht sich mit der Zeit und die Kung Fu – Formen finden mehr im Kopf statt und das muss dann automatisch körperlich umgesetzt werden; ganz ohne Zwang. Deshalb es ist mir bewusst geworden, dass die Meditation „in sich kehren“ für Kung Fu- Training notwendig ist.

Auch die von Meister Hendricks eingesetzte Schattenkampftechnik während des Trainings verstärkt die Fähigkeit die Bewegungsabläufe des Gegners besser einzuschätzen.

Almut M. - F. 50 Jahre, Sozialarbeiterin

Vor sieben Jahren kam ich mit Rückenschmerzen, einem kaputten rechten Knie und geringem Selbstvertrauen zu Egnoka. Ich fragte, ob es in meinem Alter und untrainiert überhaupt noch einen Sinn hätte. Ein fröhliches Lachen der Trainerin war die Antwort, und die Einladung, es einfach mal zu versuchen.

Also legte ich los - und das erste Resultat war ein solcher Muskelkater, dass ich die beiden nächsten Male kurz vor der Schultür verunsichert wieder umgekehrt bin. Aber eine heiße Dusche und vorsichtiges Wiederholen überzeugten mich dann doch, weiter hinzugehen. Außerdem stand mir meine Trainerin mit Rat und Tat zur Seite, was wichtig für mich war, um dran zu bleiben.

Von ihr erfuhr ich übrigens später, dass sie - die ich seit Kindergartenalter im Training wähnte und 10 Jahre jünger als ich - bei weitem später als in der Grundschule mit dem Training begonnen hatte und sogar noch ein Jahr älter als ich war. Na, dann....!


Ich hielt mich für herzlich unbegabt, weil ich für vieles zwei Monate benötige, was andere in zwei Wochen schaffen. Aber was macht das schon? In dieser Schule weiß ich, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche, dass mich keiner dafür schief anschaut und dass jeder seine Stärken und Schwächen haben darf. Das Wunderbare ist, dass ich gerade weil kein Druck ausgeübt wird Erfolge habe, die ich nie für möglich gehalten hätte.

Mein Knie ist wieder so hergestellt, dass mein Orthopäde nichts mehr feststellen kann. Ohne dass ich mir immer dessen bewusst war, hat sich auch mental einiges bei mir verändert. Jetzt habe ich mehr Mut, Belastbarkeit, innere Ruhe und Klarheit. Das ist für mich auch in der Kommunikation mit anderen Menschen von Bedeutung. Ohne das Training hätte ich z.B. das Mobbing in meiner Dienststelle niemals so gut überstanden.


Die sanfte und doch unglaublich effektive, motivierende Art des Trainings, die ich hier erlebe, ist nicht nur sinnvoll, sondern mittlerweile auch zu einem reinen Vergnügen für mich geworden, das ich nicht mehr missen möchte. An dieser Schule herrscht ein Geist, in dem ich mich wirklich wohl fühlen kann, wo ich keine Scheu haben muss, so zu sein, wie ich bin. Stärken, die ich überhaupt nicht ahnte zu besitzen, kommen ans Licht.

Ich fühle mich gefördert und gefordert bei Egnoka, wie ich es so noch nie kennen gelernt habe. Darum bin ich wirklich überzeugt und begeistert von dieser besonderen Art des Lernens und Wachsens und bleibe natürlich auf jeden Fall dabei.

Ute R.,50 Jahre, Ergotherapeutin

Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur des ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen.

Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern.

Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt.

Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

Gerhard Staguhn, 53 Jahre, Freier Autor

Für mich als 53-jährigen Mann, der die meiste Zeit am Schreibtisch sitzend zubringt, haben Qigong und Kempo geradezu wundersame Wirkungen gezeigt: Meine Rückenprobleme(chronische Verspannungen und Schmerzen im Lendenwirbel-Bereich) sind im laufe eines Jahres fast ganz weg.

Ich habe mir inzwischen angewöhnt, beim Gehen und Stehen eine aufrechtere Haltung einzunehmen. Auf der geistigen Ebene spüre ich eine deutliche Zunahme des Selbstbewusstseins und Verschwinden von Ängstlichkeiten. Ich bewege mich sicherer und gelassener durch die hektische Welt.

Die Bodenhaftung hat zugenommen, nicht nur was das Stehen auf beiden Beinen betrifft, sondern auch in geistiger Hinsicht. Ich bin absolut begeistert von dieser Verbindung von Qigong und Kempo, die an Deiner Schule gepflegt wird.

Burkhard Ebel, 61 Jahre

Nach meinem ersten Shaoolin Chi-Kempo Training im Mai dieses Jahres (2006) hatte ich das Gefühl beim Laufen, ich könnte “schweben”.

Nach 3 Monaten Training wusste, dieser Sport besteht nur aus „lernen“, lernen, lernen.

Nach einem Jahr stellt sich hoffentlich das Gefühl ein, ich könnte „fliegen“.

Wolfgang Köppen, 49 Jahre

Mir hat das Schattenkampfseminar 4 am besten gefallen. Da ich nicht nur Kampftechniken gelernt habe, sondern auch geistige Prinzipien und Techniken der Umsetzung, gelernt und angewandt habe. Besonders gefällt ist mir, dass ich diese Prinzipien auch im alltäglichen Leben anwenden kann.

Simon Schönfeld, 26 Jahre


Für mich war es das erste Intensivtraining, und überhaupt eine sehr neue und eindrucksvolle Erfahrung, nicht nur weil ich erst seit ein paar Monaten überhaupt trainiere. Das allerwichtigste, was ich in diesen 6 Stunden gelernt habe war: lernen! Ich gehörte zu denjenigen oben erwähnten, die sich 6 Stunden nur mit der 1. Verteidigung herumgeschlagen haben.

Immer wieder wurde ich ungenau und immer wieder kam Hans und korrigierte - unglaubliche Kleinigkeiten an die ich noch nie gedacht habe. Und dann übte ich mit diesen Details weiter, und konnte nach kurzer Zeit feststellen, wie wichtig diese waren und wie viel "runder" die Übung jetzt lief. Nach 6 Stunden habe ich mich, nachdem ich mich im Spiegel betrachtet habe, kaum selbst wieder erkannt.

Meine gesamte Haltung sah einfach viel aufrechter aus, und überhaupt, zum ersten mal konnte man das wirklich Kung Fu nennen, was ich da machte. Mittlerweile hatte ich ein weiteres "normales" Training und habe festgestellt, dass diese neu erworbene Körperwahrnehmung dazu führt, dass ich alle Übungen (ja, wir haben nämlich auch schon ein paar mehr  ) viel konzentrierter und genauer durchführen kann.
Insgesamt glaube ich, dass ich einen Quantensprung gemacht habe, zumindest fühlt es sich so an.

Ich kann es nur weiterempfehlen, und zwar wärmstens. Und wer weiß, bei hoher nachfrage können vielleicht irgendwann auch die Preise sinken?


Ein kleiner Nachtrag für Meditationsinteressierte: Die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Körperwahrnehmung eröffnete mir in der Meditation Räume, die ich zuvor nur aus Retreats (d.h. Zeiten, die ich den ganzen Tag meditierend und in Schweigen verbracht habe) kenne.

Dies freut mich besonders, da die Schärfung meines Geistes auch einen wichtigen Grund für mein Interesse an Kung Fu darstellte.

Angelo Papenhof, 18Jahre

Das Intensivwochenende im Shaolin Chi-Kempo war für mich eine sehr schöne Erfahrung. Anfangs war das ewige Wiederholen der Übungen zwar etwas langweilig und einseitig, aber irgendwann kam ich an einen Punkt, an dem mir alles um mich rum egal wurde und sich die Übung einfach nur gut--irgendwie befreiend--anfühlte (auch meine schmerzenden Füße waren mir dann egal).

Dies kombiniert mit der ewigen Wiederholung wurde dann zu einem fast meditativen oder Trance-Ähnlichen Gefühl. Nach den insgesamt 12 Stunden war ich zwar äußerlich völlig erschöpft (und bis die bereits erwähnten Füße nicht mehr weh taten, dauerte es auch noch seine Zeit), innerlich allerdings total wach und Energiereich; insgesamt ein sehr angenehmes Gefühl.

Dazu kommt natürlich noch, daß ich beim Beherrschen der Übungen (und es waren immerhin 19 an der Zahl) einen großen Sprung gemacht habe. Wahrscheinlich muß ich nicht erwähnen, daß das ein großer Schritt in Richtung Braungurt war, und daher kann das Intensivwochenende nur empfehlen; schade, daß es nur so selten stattfindet.

Thorsten Kiselowski, 16 Jahre

Quitsch...die Tür öffnet sich...wir betreten den Raum. Selbst als Anfänger wir man von den anderen freundlich in die Gruppe integriert. Die Vorgruppe ist noch beim Meditieren, während wir uns umziehen. Kung Fu Meister Hans Hendricks wünscht allen noch einen schönen Abend und beendet die Stunde. Er kommt auf uns zu und begrüßt uns lächelnd.

Wir sind fertig, der Kampfanzug sitzt und die Matten werden ausgebreitet. Ein fortgeschrittener Lehrling von Hans beginnt und erklärt uns detailliert die Aufwärmübungen, welche notwendig sind, um die darauf folgenden Trainingseinheiten ohne Zerrungen zu absolvieren. Das Aufwärmprogramm besteht nicht etwa aus peinlichem "Rumgehopse" oder endlosem Rennen, sondern aus perfektionierten Dehnübungen, bei denen Körper und Geist in Einklang gebracht werden.

Niemand wird gezwungen an Techniken teilzunehmen, die noch nicht seinem Fähigkeitshorizontent sprechen. Das Aufwärmen ist beendet, Hans verlässt den Meditationsraum und beginnt mit den komplexen, jedoch Verwunderlicheinfach zu verstehenden Verteidigungen, Kontern und Angriffsabläufen. Diese sind in einzelne Stufen unterteilt, welche dem Schüler die Möglichkeit bietet, die Übungen langsam (in der Lehrstufe) und später schnell, dynamisch und kraftvoll (in der Übungsstufe) zu trainieren.

Für Einsteiger wiederholt Hans gerne Schrittabfolgen noch einmal vor einem großen Spiegel. Er nimmt sich für Anfänger viel Zeit und trainiert sie bei Bedarf auch einzeln. Man kann die Trainingsphasenselbstverständlich jeder Zeit unterbrechen, um beispielsweise etwas zutrinken oder eine kleine Pause einzulegen. Das Highlight des Abends ist der Schattenkampf.

Bei ihm entdeckt jeder seinen einzigartigen Kampfstil, jedoch auch seine körperlich und mentalen Grenzen. Auch Neulinge werden hier nicht belächelt, sondern ihnen wird alles von fortgeschrittenen Schülern bzw. dem Meister selbst eingehend erklärt und vorgeführt.

Man kämpft gegen einen der Schüler und zwar nichtschnell, sondern langsam und konzentriert. Um den Effekt noch zu verstärken, werden die Augen geschlossen, um die Schläge zu erahnen. Bei Egnoka geht es nicht darum, irgendwelche Leute zu "vermöbeln", sondern viel mehr um Kontern und Verteidigen. Jedoch ist es nicht so, dass nur verteidigt wird. Müde aber entspannt verlassen wir die Egnoka-Schule.

Thorsten Kiselowsky, Schüler

 

Raoul Möhring, 16 Jahre

Als ich das erste mal zur EGNOKA-Schule kam, kam ich ohne bestimmte Erwartungen und ohne überhaupt zu wissen, was mich dort erwartet. Doch gleich als ich in das Dojo kam, gefiel es mir schon, denn es war ein schöner gut beleuchteter großer Raum und die anderen Menschen dort schienen auch freundlich zu sein.

Als das Training begann, hatte ich zuerst Angst, dass ich manche Übungen nicht können würde, aber ich merkte schon bald, dass dies überhaupt nicht schlimm war und dass man die Übungen nur soweit machen soll wie man kann und der Meister und die fortgeschritteneren Schüler halfen mir, wenn ich etwas nicht verstanden hatte oder etwas falsch machte.

Nach diesem ersten Training freute ich mich schon gleich auf das nächste, welches mir dann auch wieder genauso viel Spaß machte.

Nach einiger Zeit merkt ich dann auch, wie sich das Training auf meinen Alltag auswirkte, denn ich entwickelte eine gesunde Körperhaltung und eine gesunde Atmung und mein Körper wurde geschmeidiger und ich wurde auch kräftiger.


Jetzt, nach 2,5 Jahren, bin ich immer noch sehr glücklich, an der EGNOKA-Schule zu trainieren, denn ich lerne dort viel in kurzer Zeit und ohne Zwang und ich merke auch, dass sich das Training auf mein Leben auswirkt, denn ich fühle mich auf der Straße sicherer, denn ich weiß, dass ich mich verteidigen könnte, wenn ich es müsste, und ich habe auch das Gefühl, dass ich viel aufnahmefähiger und wachsamer durch das Training geworden bin.

Außerdem lerne ich nebenbei noch viele Philosophische Aspekte der Kampfkunstkennen und lerne auch den historischen Hintergrund der Kampfkünste kennen, und ich hab hier auch neue Freunde gefunden und hier wird mir auch geholfen, wenn ich ein Problem habe. Letztendlich fühle mich in der EGNOKA-Schule sehr wohl und kann sie Jugendlichen und Erwachsenen nur empfehlen.





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