Qigong Beweise

 Hier finden Sie Qigong-Erfahrungsberichte

Christian B. 38 Jahre, Psychotherapeut

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die Qigong-Grundhaltung und die Langsamkeit der Bewegungen gewöhnt hatte. Zunächst fand ich es recht anstrengend, eine Stunde lang auf diese Weise zu stehen. Mit den Monaten habe ich dann gemerkt, wie gut mir diese neue Art der Aufrichtung und des mit tief gebeugten Knien Stehens tut. Mein Körper kann sich dabei immer umfassender lockern und langsam ein neues Gleichgewicht finden.

Die entspannten und angenehmen Momente während der Übungen und im Alltag werden mit fortschreitendem Üben immer häufiger: ich erlebe sie meistens als aufsteigende Wärme und ein lustvolles Ins-Fließen-Kommen. Außerdem haben sich im Verlauf des ersten halben Jahres meine Schlafstörungen und Verdauungsbeschwerden ziemlich gebessert.

Besonders wohltuend finde ich, dass der körperliche Entwicklungsprozess beim Qigong sehr behutsam und in kleinen Schritten verläuft – nach dem Prinzip „der Körper weiß selbst, was im als nächstes gut tut“. Selbst vom Schulsport „traumatisierte“ Personen wie ich können sich auf diese sanfte Art mit ihrem Körper versöhnen.

Tanja Schmidt 34 Jahre

Zur Egnoka Akademie bin ich gekommen, als ich eine frischgebackene Mutti war. Damals war mein Kind 4 Monate alt, die Nächte extrem kurz und sehr fordernd. Ich suchte etwas zum Abschalten und Stressabbau. Also begann ich mit Qi Gong.

Anfänglich war es gewöhnungsbedürftig und extrem schwer für mich, die Übungen sehr langsam auszuüben, mit etwas Mühe und Geduld gelang mir dieses aber und am Ende der Stunde ging ich dann mit einem befreiten und entspannten Gefühl und neuer Kraft nach Hause.

Es wurde auf meine individuellen Bedürfnisse eingegangen und die Lehrer hatten immer ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen. Wudang Qi Gong und Tai Chi Qi Gong habe ich für ca. 1 Jahr besucht, bis ich jetzt aufgrund eines Umzuges, kündigen musste. Ihr habt tolle Dienste geleistet. Danke. Jederzeit wieder  Tanja Schmidt

 

Wesolowska 41 Jahre, Psychologin

Seit drei Jahren besuche ich Qi-Gong und Yoga Kurse in der Egnoka Schule. Schon nach kurzer Zeit komme ich zur inneren Ruhe; egal wie stressig mein Tag war. Bei einigen Qi-Gong Übungen entstehen manchmal körperliche Symptome, wie z.B. leichte Übelkeit und Zittern, die ich als Zeichen für sich lösende Blockaden interpretiere.

Danach fühle ich mich ausgeglichen und der Zugang zur Lebensfreude bleibt noch Tage danach erhalten.

 

Ute R. 50 Jahre, Ergotherapeutin

Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur des ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen.

Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern.

Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt.

Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

Annette Kretschmer 46 Jahre

Ich besuche seit 15 Monaten die EGNOKA Schule und lerne Qi Gong. Hier ist eine nette und ruhige Atmosphäre. Durch das ausüben von Qi Gong habe ich meinen Körper neu kennen gelernt. Die Qi Gong Übungen zeigen mir das ich auch mit ruhigen und langsamen Bewegungsabläufen, etwas Gutes für mich und meinen Körper erreichen kann.

Nach der Qi Gong Stunde fühle ich mich ruhig, ausgeglichen und leicht. Ich bin der Meinung auch meine Konzentrationsfähigkeit, ist dadurch besser geworden. Qi Gong ist für mich wichtig geworden. Ich versuche es in meinen Alltag und meiner Freizeit mit einzubauen.

 

Gerhard Staguhn 53 Jahre

Für mich als 53-jährigen Mann, der die meiste Zeit am Schreibtisch sitzend zubringt, haben Qigong und Kempo geradezu wundersame Wirkungen gezeigt: Meine Rückenprobleme(chronische Verspannungen und Schmerzen im Lendenwirbel-Bereich) sind im laufe eines Jahres fast ganz weg. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, beim Gehen und Stehen eine aufrechtere Haltung einzunehmen.

Auf der geistigen Ebene spüre ich eine deutliche Zunahme des Selbstbewusstseins und Verschwinden von Ängstlichkeiten. Ich bewege mich sicherer und gelassener durch die hektische Welt. Die Bodenhaftung hat zugenommen, nicht nur was das Stehen auf beiden Beinen betrifft, sondern auch in geistiger Hinsicht.

Ich bin absolut begeistert von dieser Verbindung von Qigong und Kempo, die an Deiner Schule gepflegt wird.

 

Christina Zimmermann 54 Jahre

Den dreistündigen Qi Gong Kurs zum Spezialthema „ Magenmeridian „ habe ich sehr anregend, wirkungsvoll, wohltuend und anhaltend positiv beeinflussend empfunden. Die Übungen wurden uns vom Lehrer sehr anschaulich und einprägsam vermittelt und sind daher gut nachvollziehbar.

Die drei Stunden in einer angenehmen und konzentrierten Gruppe sind viel zu schnell vergangen und haben Lust auf weitere Erfahrungen gemacht.

 


 

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